Kind sitzt barfuß auf einer Mauer, © MMchen / photocase
Kind sitzt auf einem Steg und hält den Fuß ins wasser, © kallejipp / photocase
Rote Gummistiefel mit weißen Punkten auf Betonpflaster, © beimer / photocase
Kind mit gelbem Hüpfball auf dem Rasen, © Juttaschnecke / photocase
Kinder mit gelben Gummistiefeln spielen Himmel und Hölle, © krockenmitte / photocase
Kind mit gelbem Hüpfball auf dem Rasen, © Juttaschnecke / photocase

Klassische Homöopathie

Im Unterschied zur Schulmedizin geht es in der Homöopathie nicht darum, einer Krankheit gegenzusteuern, sondern durch Aktivierung der Selbstregulation den Gesamtorganismus wieder in Balance zu bringen und damit zu heilen.

Dazu werden homöopathische Medikamente eingesetzt, die dem Ähnlichkeitsprinzip folgen. Das bedeutet, dass diese Substanzen, am gesunden Menschen geprüft, möglichst ähnliche Symptome auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene hervorrufen.

Auch aus anderen Bereichen ist dieses Prinzip bekannt (z.B. Resonanzkatastrophe in der Physik).


Konstitutionstherapie

Vor allem bei chronischen oder wiederkehrenden Erkrankungen ist eine ausführliche homöopathische Anamnese wichtig, um das passende Konstitutionsmittel zu finden. Sie umfasst die Lebensgeschichte von der Schwangerschaft an, möglichst vielseitige Symptome aus dem körperlichen, seelischen und geistigen Bereich und die familiäre Krankengeschichte. Mit der Konstitutionstherapie ist es möglich, durch Regulierung des Organismus auch Krankheiten mit chronischem Verlauf zu heilen.